Tu gutes und unterstütze jetzt Greenpeace

Gastbeiträge

Tu auch gutes und unterstütze jetzt Greenpeace – Der Empfehler

KLIMASCHUTZ TORPEDIERT“

Klimafreundlich soll der Verkehr werden, das will die Verkehrskommission. Doch kommt jetzt wirklich das Aus für Verbrenner? Ein Interview mit Greenpeace-Experte Tobias Austrup.

Die Kohlekommission hat ein Ergebnis geliefert – jetzt blicken alle gespannt auf die Verkehrskommission. Ihr offizieller Name ist „Nationale Plattform Zukunft der Mobilität“ (NPM); die entscheidenden Gespräche laufen in der sogenannten „Arbeitsgruppe 1 – Klimaschutz im Verkehr“. Sie erarbeitet Maßnahmen dazu, wie der Verkehrssektor – bisher das Sorgenkind im Klimaschutz – seine Vorgaben für die Erreichung der deutschen Klimaziele erfüllen kann. Im September 2018 nahm die Kommission ihre Arbeit auf, bis Ende März sollen Ergebnisse vorliegen. Doch diskutieren die Kommissionsmitglieder jetzt tatsächlich das Aus für Diesel und Benziner oder eine Erhöhung der Mineralölsteuer? Welche Bedeutung hat diese Kommission? Und warum ist Greenpeace nicht Mitglied des Gremiums? Fragen an Tobias Austrup, Greenpeace-Experte für Verkehr. Jetzt hier Weiterlesen

Ja ich möchte helfen

MIT DORF UND WALD RECHNEN

In den Kohlekraftwerken Niederaußem und Neurath müssen bis 2022 etliche Blöcke vom Netz gehen. Dann können bedrohte Dörfer und der Hambacher Wald bleiben, so neue Rechnungen.

Drei Gigawatt Braunkohlestrom: So viel muss Nordrhein-Westfalen bis spätestens 2022 aus dem Netz nehmen. So steht es im Abschlussbericht der Kohlekommission, doch das Bundesland will nicht. Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) versucht gerade, das Ergebnis der Kommisson zu verwässern: Sein Land soll nur 2,4 Gigawatt Braunkohlestrom abschalten. Schlimmer noch: RWE hat bereits angekündigt, die Dörfer am Tagebau Garzweiler trotz Kohle-Aus abzubaggern. Auch der Erhalt des Hambacher Waldes sei noch nicht in trockenen Tüchern, orakelt der Energiekonzern.

Greenpeace

Doch die Umweltverbände sehen das ganz anders. Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz heute in Berlin forderten Greenpeace, BUND und Deutscher Naturschutzring von der NRW-Landesregierung ein Konzept, das den Erhalt der bedrohten Dörfer und die dauerhafte Rettung des Hambacher Waldes auf Basis des Abschlussberichtes der Kohlekommission vorsieht. Jetzt hier weiterlesen 

 

Ja ich möchte helfen